Jeden ersten Samstag des Monats eine Stunde Musik
im Rathaus Thun (Kammermusik, Jazz, Text und Musik)
Konzertbeginn: 16.15 Uhr
Konzertkasse ab 15.15 Uhr
Eintritt: Fr. 40.-
Studierende und Lehrlinge: Fr. 10.-
Kinder bis 14 Jahre: gratis
Kulturlegi: Fr. 5.-
Saturday, 7. February 2026
Langjährige Kammermusikpartner:innen der Geigerin Noëlle-Anne Darbellay und junge Talente formieren sich zum Ensemble für zehn Streicher und Perkussion.
Noëlle-Anne Darbellay, Ada Aebi, Aurélien Baron, Aymeric Bonhomme und Mathilde Reymond: Violinen; Juan Carlos Escobar und Adèle Ginestet: Violen; René Camacaro und Benedikt Böhlen: Violoncelli; Jim Vanderspar: Kontrabass; Justin Auer: Perkussion Zauberhafte Streicher und virtuose Perkussion spannen einen poetischen Klangbogen zwischen Ruhe, Leidenschaft und Intensität.
Achtung: Dieses Konzert findet in der Stadtkirche Thun statt!
Saturday, 7. March 2026
Einzigartige Musik aus alten schwedischen Sammlungen: Schätze des 18. Jahrhunderts von Händel und Hasse bis zu selten gespielten schwedischen Komponisten. Eine Zeitreise in Tönen, feurig interpretiert vom Ensemble Zellbell aus Stockholm
Rebecka Karlsson: Barockvioline und Leitung
Juliana Shapiro: Barockvioline
Ulrika Westerberg: Barockviole
Jenny Lierud: Barockcello
Olle Torssander: Traversflöte
Mia Mattsson Hamrin: Traversflöte
Peter Lönnerberg: Cembalo
Saturday, 4. April 2026
Sie sind jung, sie sind talentiert, und sie wollen den Klassik-Gipfel erobern. Studierende der Hochschule für Musik Genf-Neuchâtel und der Hochschule der Künste Bern spielen gross auf mit Werken von Georg Friedrich Händel, William Fitzenhagen, Astor Piazzolla, Carlos Gardel
Hanna Semnic: Violoncello / Nauma Najman: Violoncello / Mukhammadrizo Ruzmatov: Violoncello / Benedek Balog: Violoncello
Benefizkonzert für den Verein Kunst ohne Grenzen
Saturday, 2. May 2026
Die Farnese, Erben Aeneas’, glänzen im mythischen Licht Roms – Kunst und Legende in ihrem Blut. 1662 folgt Marco Uccellini seiner Muse Isabella d’Este nach Parma und lässt mit Le Navi di Enea die Sagenwelt erklin- gen. Arparla haucht mit Musik von Uccellini, Trabaci, Rossi, Merula und Cazzati diesem goldenen Zeitalter neuen Atem ein. Ensemble Arparla plus
Davide Monti: Barockvioline / Ulrike Engel: Barockvioline / Mime Brinkmann: Viola da Gamba / Maria Christina Cleary: arpa doppia / (chromatische Doppelharfe)
www.arparla.it
Saturday, 6. June 2026
Josef Mysliveček (1737–1781): Oktett Nr. 3 in B-Dur für Bläser; Franz Krommer (1759–1831): Parthia op. 45/3 in B-Dur; Joseph Haydn (1732–1809): Sinfonie Nr. 97
Doris Mende und Catherine Kämper: Oboe
Bernhard Röthlisberger und
Nils Kohler: Klarinette
Norihito Nishinomura und
Vera Röthlisberger: Fagott
Olivier Darbellay und Denis Dafflon: Horn
Renato Martins Longo: Trompete
Matteo Burci: Kontrabass
Saturday, 1. August 2026
Von den singenden Vögeln des Morgens über Schumanns mystische Wälder bis zu Gershwins pulsierender Großstadt: Reeds in Motion nimmt Sie mit auf eine Klangreise voller Emotionen und Kontraste.
Ensemble «Reeds in Motion»
Catarina Castro: Oboe / Lionel Andrey: Klarinette / Rahel Kohler: Saxophon / Filipa Nunes: Bassklarinette / Till Schneider: Fagott
Saturday, 5. September 2026
Simone Roggen: Violine / Alexander Ruef: Klavier / Matthias Kuhn: Violoncello
Clara Schumann: «Es gehört zu den Stücken Roberts, die mich von Anfang bis zum Ende in tiefster Seele erwärmen und entzücken. Ich liebe es leidenschaftlich und möchte es immer und immer wieder spielen!»
A.Steiner 1887 in der NZZ zum Brahms-Trio: … «Es ist jung und lebhaft ohne jede Über- schwänglichkeit. Auch das Andante will nicht in die Tiefe bohren, süss und schwärmerisch wie ein alter Minnesang, aber einfach und natürlich strömt es dahin …»
Saturday, 7. November 2026
Die beiden Musikerinnen spielen mit ausgereifter Virtuosität und ohne Scheu vor Emotionen.
Wenn Estelle Revaz ihr Cello berührt, entsteht Magie. Wenn sie das Wort im Bundeshaus ergreift, entsteht Veränderung. Musik und Politik – zwei Welten, ein Herz für Kultur.
Aloisia Dauer: Violine
Estelle Revaz: Violoncello
Sunday, 6. December 2026
Barocke Meisterwerke treffen auf zeitgenössische Klangexperimente: Telemann, Vivaldi und Fasch entfalten Eleganz und Virtuosität, während Halldór Bjarki Arnarson mit spontaner Improvisation überrascht. Matthias Klenotas «DDD» für zwei präparierte Geigen lässt Dissonanzen flirren und Resonanzen aufleuchten.
Sabine Kaipainen: Traversflöte / Matthias Klenota: Violine / Noëlle-Anne Darbellay: Violine / René Camacaro: Violoncello / Halldór Bjarki Arnarson: Cembalo
Achtung: Dieses Konzert findet am Sonntag statt!